
Kronen Zeitung
GEFRAGTER GUIRASSY
Der Krieg könnte Tottenham in die Karten spielen
Es liest sich verrückt (und ist es auch) – aber der Krieg im Nahen Osten könnte Tottenham und auch Milan in die Karten spielen. Es geht um Dortmund-Top-Stürmer Serhou Guirassy.
Guirassy ist dieser Tage ein höchst gefragter Mann. Kein Wunder, ist er doch seit Monaten die effektivste Offensiv-Waffe Borussia Dortmunds. Aktuelles Attest: zwölf Saisontore in der deutschen Bundesliga. Das weckt Begehrlichkeiten. Bei anderen Klubs und Guirassy selbst. Die „Bild“ will in Erfahrung gebracht haben, dass der 30-Jährige diesen Sommer am liebsten nach Saudi Arabien abheben würde. Ausschließlich wegen des sportlichen Reizes, versteht sich. Nur scheint diese Variante zusehends unrealistischer zu werden. Hauptschuldiger: der Krieg.
Schlagen die Spurs zu?
Das bringt wiederum europäische Topklubs ins Spiel. Etwa Tottenham Hotspur. Aktuell in der Premier League alles andere als in der Spur, könnten die „Spurs“ freilich ordentlich ins G‘sparte greifen. Das nötige Kleingeld wäre vorhanden, um Guirassys kolportierte zehn Mille Fixgehalt, die er in Deutschland bei Schwarz-Gelb abstauben soll, deutlich zu übertrumpfen.
Dass Tottenham es ernst meint, belegt wohl auch der Umstand, dass Guirassy in den letzten fünf Spielen von den „Spurs“ direkt im Stadion beobachtet wurde. Einschlägige Gespräche über einen möglichen Transfer sollen schon laufen. Und damit vermutlich auch über die Ablösesumme. Eine solche müsste Tottenham nämlich hinlegen, läuft Guirassys Vertrag bei Dortmund doch noch bis 2028. Und: Die darin installierte Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro gilt laut „Bild“ nur für ausgewählte Spitzenklubs wie Barca, Real oder eben die Saudis. Aber nicht für Tottenham. Der Deal könnte also richtig teuer werden.
Auch für den AC Milan, der angeblich auch mitbuhlt um die Dienste des dieser Tage so gefragten Serhou Guirassy.
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